Der DRK Ortsverein Nehren / Gomaringen ist eine seit 1962 existierende Gruppierung des Deutschen Roten Kreuzes in Nehren und Gomaringen.

Gegründet wurde er nach einem Erste-Hilfe-Kurs in Nehren als Ortsgruppe Nehren.

Um Ihnen einen kurzen zeitlichen Überblick über die Geschichte des Ortsvereins geben zu können haben wir nachfolgend ein paar markante Jahreszahlen aufgeführt:

1962 Gründung des heutigen Ortsvereins als Ortsgruppe Nehren

1965 Gründung einer Jugendrotkreuzgruppe in Nehren

1971 Erhebung zum Technischen Zug und Gründung der Gruppe Gomaringen

1974 Erhebung zur Bereitschaft / Gründung des Frohen Alters

1984 Umzug in das neu gebaute FWH Nehren

2004 Bezug der neuen Räumlichkeiten die an das Feuerwehrhaus angebaut wurden

2012 50-jähriges Jubiläum der DRK Ortsgruppe Nehren

Der Ortsverein gliedert sich in die Bereitschaft mit aktiven (derzeit ca. 30 Personen) und passiven Mitgliedern, sowie das Jugendrotkreuz und das Frohe Alter mit seinen Untergruppierungen (Frohes Alter, AKTIVE RUNDE 55+, Kultur- und Wandertreff und Seniorengymnastik).

Die derzeitigen Aufgaben des Vereins sind z.B. die Durchführung von halbjährlichen Blutspendediensten, die Durchführung von Altkleidersammlungen, Sanitätswachdienste für Veranstaltungen der Gemeinden und Vereine, Krankentransport und rettungsdienstliche Unterstützung mit unserem DIN-gerecht ausgestatteten Rettungswagen im Kreis Tübingen bzw. im Steinlachtal.

Weiterhin, mit steigender Tendenz, HvO Einsätze. Mehr über HvO (Helfer vor Ort) finden Sie unter Bereitschaft / HvO. Ebenso sind wir in den Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises Tübingen eingebunden und stellen mit dem Ortsverein Mössingen die SEG (Schnelleinsatzgruppe) Oberes Steinlachtal.

Diese gesamten Dienste beanspruchen derzeit jedes Jahr ca. 11000 ehrenamtliche Stunden die wir unentgeltlich für unsere Bevölkerung leisten, und dies tun wir gerne.

Für all diese umfangreichen Aufgaben, unterhalten wir derzeit in Nehren und Gomaringen ein Mannschaftsfahrzeug (VW-Bus), einen Rettungswagen nach DIN-Norm, ein HvO Fahrzeug, einen Anhänger inkl. Notstromaggregat, eine Küche für Eigenversorgung inkl. Zelt und 5 Zelte für einen mobilen Verbandsplatz.